Name | Glenglassaugh (Whisky & Tobacco Days) | ![]() |
Alter | Keine Angabe (3-4 Jahre vermutlich, abgefüllt 2012) | |
Alkohol | 59,9 % | |
Abfüller | Glenglassaugh (für McMalt) | |
Lagerung | Rotweinfass | |
Sonstiges | Nicht kühlgefiltert, kein Farbstoff | |
Region | Highlands | |
WB-ID | 41153 | |
Kategorie | Lustigmacher |
Farbe | Rostiger Bernstein |
Geruch | Apfel, Stachelbeere, (helle) Weintraube, Zigarrenkiste, Vanille, dann so was wie Rotwein (nur ’ne Assoziation?), muffig-säuerlich, Hefeteig, Zitrusnote, der Alkohol kitzelt nur ein klein wenig, Fudge und etwas mehr Vanille |
Geschmack | Rote Beere, ein wenig Zitrus, Rotwein(punsch), Vanille, Süße, ziemlich markanter Alkohol, Tee, ein wenig Salz, nussige Bitterkeit, weiterhin sirupsüß, prickelnd, trotz des Alkohols eher weich |
Finish | Recht kurz, schnelle Süße, Röstaroma, Rotwein, Pulmoll, Kaffeebohne, dunkle Schokolade, geröstete (Erd)Nuss |
Aromen | Frucht | Getreide | Süße | Holz | Würze | Alkohol | Rauch |
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Mein Fazit | Wenn das Fass zum Destillat passt, kann man auch aus einer kurzen Reifung viel Gutes rausholen. So oder so ähnlich kann man diesen Single Malt passend beschreiben. Ein paar wenige Jahre in einem vermutlich kleinen Fass mit Rotweingeschichte lassen sich nicht leugnen. Dazu gibt es noch eine Menge Brennereicharakter, natürlich aus der Neuzeit. Für ein Experiment finde ich das Ergebnis recht gelungen, interessant und vielschichtig. Jedoch würden Gebinde mit einer Größe von weit weniger als 0,7 Litern völlig ausreichen. |